Das Modellieren der 3D-Objekte ist der erste Schritt auf dem Weg zur 3D-Animation. Der Aufwand in diesem Bereich hängt stark von der Anzahl der Objekte in einer Szene und deren Detailgrad ab. Ein simples Logo in einem leeren Raum verursacht z.B. nur einen Bruchteil der Kosten, die bei einem Gebäude in einer belebten Straße entstehen würden.

Bei der Texturierung bekommt das 3D-Objekt seine Oberfläche (z.B. Farbe, Transparenz, Reflexion). Dies kann durch die Angabe von Farbwerten oder durch das Aufbringen von Grafiken geschehen. Auch hier hängt der Aufwand vom Detailgrad ab. Allerdings kann sich ein relativ hoher Einsatz bei der Erstellung der Texturen in manchen Fällen lohnen, da so im vorherigen Schritt, dem Modellieren, ein niedrigerer Detailgrad angesetzt werden kann.

Das Rigging ist eine Vorstufe der Animation. Es wird für die Steuerung komplexer Bewegungsvorgänge, z.B. von menschlichen Charakteren oder abhängigen mechanischen Bewegungen benötigt. Für die meisten einfachen Animationen ohne organische Objekte ist dieser Schritt allerdings unnötig.

Die eigentliche Animation, also die Programmierung aller Bewegungen in einer Szene, ist der letzte Arbeitsschritt. Hier stehen verschiedene Techniken zur Verfügung, deren Auswahl von der gewünschten Bewegung abhängt. Vereinfacht gilt: Lineare oder zyklische Bewegungen von Objekten sind einfacher umzusetzen als mehr oder weniger zufällige Transformationen.

Beim Rendering ist Rechenpower gefragt. Abhängig von Ausgabe-Auflösung, Realismus-Anforderung und Länge des Videos kommen auch schnelle Computer hier an ihre Grenzen. Denn für jede Sekunde Ihrer Animation müssen ca. 25 Bilder berechnet werden. Kurze Animationen können von uns zeitnah selbst gerendert werden. Für längere Videos nutzen wir Cloud-Rendering in einem Rechenzentrum.


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